Hans Freyer
mini|Hans Freyer, etwa 1925
mini|Das Grab von Hans Freyer und seiner Ehefrau Käthe geborene Lübeck auf dem Friedhof Sonnenberg in Wiesbaden
Hans Freyer (* 31. Juli 1887 als Johannes Freyer in Leipzig; † 18. Januar 1969 in Ebersteinburg, Baden-Württemberg) war ein deutscher Soziologe, Historiker und Philosoph. Von der Lebensphilosophie beeinflusst, orientierte er sich am Neuhegelianismus. Er war ein Vertreter der Konservativen Revolution und der Begründer der so genannten („neueren“) Leipziger Schule. Von 1934 bis 1938 war er Mitglied des Ausschusses für Rechtsphilosophie, der von Hans Frank persönlich geleitet wurde. Freyer galt als überzeugter Nationalsozialist. Von 1953 bis 1963 lehrte er als Emeritus in Münster.
Veröffentlicht in Wikipedia
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von Freyer, Hans
Veröffentlicht: Mainz : Inst. für Staatsbürgerliche Bildung in Rheinland-Pfalz, [1966]
Veröffentlicht: Mainz : Inst. für Staatsbürgerliche Bildung in Rheinland-Pfalz, [1966]
Bibliothek:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Berlin)
Buch
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Bibliothek:
The Wiener Library for the Study of the Holocaust & Genocide (London)
Mikrofilm
5
Buch
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von Freyer, Hans 1887-1969
Veröffentlicht in: Vermeintliche Gründe (2020), Seite 243-247 year:2020 pages:243-247
Veröffentlicht in: Vermeintliche Gründe (2020), Seite 243-247 year:2020 pages:243-247
Bibliothek:
KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Hamburg)
Aufsatz
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von Freyer, Hans 1887-1969
Veröffentlicht in: Die drei Aufgaben der deutschen Zeitungswissenschaft (1934), S. 25-27
Veröffentlicht in: Die drei Aufgaben der deutschen Zeitungswissenschaft (1934), S. 25-27
Bibliothek:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Berlin)
Aufsatz
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