Roberta Gropper
mini|hochkant=0.8|Roberta Gropper, 1951Roberta Gropper (* 16. August 1897 in Memmingen; † 1. Februar 1993 in Berlin) war eine Funktionärin der KPD sowie der DDR-Einheitsgewerkschaft FDGB und des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands (DFD). Während ihrer Emigration in der Sowjetunion verbrachte sie mehr als neun Jahre in Haft und Verbannung. In der DDR war sie eines der wenigen Opfer der stalinistischen Säuberungen in der Sowjetunion, die nennenswerte Führungspositionen in einer der Massenorganisationen der DDR innehatten. Veröffentlicht in Wikipedia
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von Koch-Baumgarten, Sigrid
Veröffentlicht in: Gewerkschafterinnen im NS-Staat (2008), Seite 154-161 year:2008 pages:154-161
Weitere Verfasser:
“...Gropper, Roberta...”Veröffentlicht in: Gewerkschafterinnen im NS-Staat (2008), Seite 154-161 year:2008 pages:154-161
Bibliothek:
Topographie des Terrors (Berlin)
Aufsatz
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Weitere Verfasser:
“...Gropper, Roberta...”
Bibliothek:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 (Frankfurt/ Main)
Buch