Das Zeitalter der Fitness : wie der Körper zum Zeichen für Erfolg und Leistung wurde / Jürgen Martschukat

Warum werden Manager zu Marathonläufern? Was hat es mit Michelle Obamas "Let's-Move"-Programm auf sich? Tatsächlich ist Fitness mehr als erfolgreich Sport zu treiben. Wer sich fit hält, übernimmt Verantwortung. Für sich und die Gesellschaft. Er zeigt sich leistungsfähig - ob in der Ar...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser:Martschukat, Jürgen (VerfasserIn)
Körperschaften:S. Fischer Verlag (Verlag)
Format: Buch
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht:Frankfurt am Main : S. Fischer, [2019]
© 2019
Schlagworte:
Internet:Inhaltstext
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Rezension
Rezension
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Details
Zusammenfassung:Warum werden Manager zu Marathonläufern? Was hat es mit Michelle Obamas "Let's-Move"-Programm auf sich? Tatsächlich ist Fitness mehr als erfolgreich Sport zu treiben. Wer sich fit hält, übernimmt Verantwortung. Für sich und die Gesellschaft. Er zeigt sich leistungsfähig - ob in der Arbeitswelt, beim Militär oder beim Sex. Eine Bilanz zum Verhältnis von Körper und Macht im neoliberalen Zeitalter - vielleicht ist das Leben als Couchpotato die moderne Form des Widerstands. „Martschukats Essay ist ein lehrreicher und unterhaltsamer Parcours durch die Begriffsgeschichte der Fitness – von Darwin bis heute und zur unmittelbaren Gegenwart, wo das Paradigma, dass Fatness unvereinbar mit Fitness ist, Risse bekommen hat. Stichwort: body positivity – Defizienz als Ressource. Vor allem in den USA fordern Frauen dicke Models auf die Cover“ (deutschlandfunk.de)
Beschreibung:Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke
Literaturverzeichnis: Seite 277-335
Beschreibung:346 Seiten Illustrationen 21 cm x 13 cm
ISBN:9783103973655