Die Apokalypse in der Weimarer Republik / Jürgen Brokoff

Klappentext: Jürgen Brokoff untersucht den apokalyptischen Diskurs in der Weimarer Republik. Das Apokalyptische zeigt sich dabei nicht nur in Gestalt von Weltuntergangs-Szenarien, sondern auch als eine spezifischeTextstruktur, als eine Redeform. Durch die genaue Lektüre einschlägiger Texte von Carl...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser:Brokoff, Jürgen (VerfasserIn)
Format: Buch
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht:München : Fink, 2001
Schlagworte:
Internet:Inhaltsverzeichnis
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Details
Zusammenfassung:Klappentext: Jürgen Brokoff untersucht den apokalyptischen Diskurs in der Weimarer Republik. Das Apokalyptische zeigt sich dabei nicht nur in Gestalt von Weltuntergangs-Szenarien, sondern auch als eine spezifischeTextstruktur, als eine Redeform. Durch die genaue Lektüre einschlägiger Texte von Carl Schmitt, Walter Benjamin, Ernst Jünger und Adolf Hitler gelingt es Brokoff, das Grundmuster der apokalyptischen Rede herauszuarbeiten. Deren wichtigstes Kennzeichen ist die Inszenierung sprachlicher Gewalt, die (nicht nur bei Hitler) in eine unmittelbar tätliche übergehen soll. Brokoffs Analyse gibt nicht nur wichtige Aufschlüsse über den Zustand der politischen Kultur der Zwischenkriegszeit. Sie zeigt ebenso, welchen Einsatz Intellektuelle zu wagen bereit sind, um eine beherrschende Stellung im Diskurs zu erringen.
Beschreibung:Literaturverz. S. [175] - 187
Beschreibung:187 S.
ISBN:3770536037