Was mit Unku geschah : das kurze Leben der Erna Lauenburger / ein Film des Alternativen Jugendzentrum Dessau und der Amadeu Antonio Stiftung

Erna Lauenburger, genannt Unku, war die Titelheldin des Ende der 1920er Jahre in Berlin spielenden Jugendromans Ede und Unku der Schriftstellerin Grete Weiskopf (Pseudonym Alex Wedding). Ab 1972 zählte das Buch zur Pflichtlektüre des Deutschunterrichts in der DDR. Die Dokumentation verfolgt den Lebe...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Körperschaften:Alternatives Jugendzentrum e.V. Dessau (BerichterstatterIn)
Amadeu Antonio Stiftung (BerichterstatterIn)
Format: DVD
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht:Dessau, [ca. 2010]
Schlagworte:
Details
Zusammenfassung:Erna Lauenburger, genannt Unku, war die Titelheldin des Ende der 1920er Jahre in Berlin spielenden Jugendromans Ede und Unku der Schriftstellerin Grete Weiskopf (Pseudonym Alex Wedding). Ab 1972 zählte das Buch zur Pflichtlektüre des Deutschunterrichts in der DDR. Die Dokumentation verfolgt den Lebensweg von Unku und ihr nahestender Personen, die zu Opfern des Holocaust an den Sinti und Roma wurden.Die Spurensuche führte die Jugendforschungsgruppe des Alternativen Jugendzentrums in ihre Heimatstadt Dessau-Roßlau, nach Magdeburg und Auschwitz. Wald-Frieda Weiss erinnert sich an Unku aus der Zeit in Magdeburg. Krimhilde Malinowski, Franz Rosenbach und Hugo Höllenreiner berichten vom Leid, das ihnen und ihren Familien in der Zeit des Nationalsozialismus angetan wurde
Beschreibung:1 DVD-Video (35 Min.) 12 cm