Militärpsychiatrie im Nationalsozialismus : Kriegsneurotiker im Zweiten Weltkrieg / Klaus Blaßneck. Mit einem Vorw. von Peter Petersen

Menschliche Emotionen werden in der Kriegsführung als Störfaktor angesehen - Soldaten haben zu funktionieren. Diese einfache Wahrheit galt besonders in den beiden großen Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts, an denen deutsche Armeen beteiligt waren. Doch während im Ersten Weltkrieg die große Anzahl...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser:Blaßneck, Klaus (VerfasserIn)
Weitere Verfasser:Petersen, Peter (BerichterstatterIn)
Format: Buch
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht:Würzburg : Dt. Wiss.-Verl, 2000
Ausgabe:Orig.-Ausg., 1. Aufl
Schriftenreihe:DWV-Schriften zur Geschichte des Nationalsozialismus 3
Schlagworte:
Internet:Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Cover
Militärpsychiatrie im Nationalsozialismus
Details
Zusammenfassung:Menschliche Emotionen werden in der Kriegsführung als Störfaktor angesehen - Soldaten haben zu funktionieren. Diese einfache Wahrheit galt besonders in den beiden großen Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts, an denen deutsche Armeen beteiligt waren. Doch während im Ersten Weltkrieg die große Anzahl von Soldaten, die an ihrer Situation im Kriegsgeschehen verzweifelten und psychisch erkrankten, das Sanitätswesen der kaiserlichen Armee überraschte und überforderte, war man zu Beginn des Zweiten Weltkrieges auf Kriegsneurotiker vorbereitet. Klaus Blaßnecks Arbeit untersucht das Schicksal dieser Kriegsneurotiker im Zeitraum von 1939 bis 1945.
Beschreibung:Literaturverz. S. 91 - 98
Beschreibung:98 S graph. Darst 21 cm
ISBN:3935176007