Das Versachlichungskonzept im Werk Max Webers : ein Deutungsmuster sozialer Veränderungsprozesse in der frühen deutschen Soziologie / Berndt Doeckel
Klappentext: In seinem Versachlichungskonzept thematisierte Max Weber die Ablösung traditionaler, personal-pietätsorientierter Sozialbeziehungen durch funktional-unpersönliche, die für moderne okzidentale Gesellschaften typisch sind. Die vorliegende Studie rekonstruiert und historisiert diese Theori...
Enregistré dans:
| Auteurs principaux: | Doeckel, Berndt (Auteur) |
|---|---|
| Format: | Livre |
| Langue: | German |
| Publié: | Hamburg : Hamburg Univ. Press, 2002 |
| Sujets: | |
| Accès en ligne: | Inhaltsverzeichnis |
| Résumé: | Klappentext: In seinem Versachlichungskonzept thematisierte Max Weber die Ablösung traditionaler, personal-pietätsorientierter Sozialbeziehungen durch funktional-unpersönliche, die für moderne okzidentale Gesellschaften typisch sind. Die vorliegende Studie rekonstruiert und historisiert diese Theoriekonzeption. Untersucht werden die Ursprünge ihrer Deutungskomponenten in den frühen empirisch-sozialwissenschaftlichen Landarbeiterenquêten und deren Kontinuität im historisch-soziologischen Spätwerk Webers. Darüber hinaus zeigt die Studie die inhaltliche Affinität einiger Weberscher Interpretationsfiguren zu Deutungen Georg Simmels, Ferdinand Tönnies' und Werner Sombarts auf. |
|---|---|
| Description: | Literaturverz. S. 285 - 317 |
| Description matérielle: | 317 S |
| ISBN: | 3924330476 |