Nach dem Krieg sind alle gleich : eine Geschichte der Ungleichheit / Walter Scheidel ; aus dem Englischen von Stephan Gebauer-Lippert

Ungleichheit wird immer mehr zu einem Problem - weltweit! Führende Wirtschaftswissenschaftler fordern Reformen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Wie aber lässt sich soziale Gerechtigkeit erreichen? Der renommierte Stanford-Historiker und Altertumswissenschaftler Walter Scheidel unt...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser:Scheidel, Walter (VerfasserIn)
Körperschaften:Konrad Theiss Verlag (Verlag)
Weitere Verfasser:Gebauer, Stephan (ÜbersetzerIn)
Format: Buch
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht:Darmstadt : wbg Theiss, [2018]
© 2018
Schlagworte:
Internet:Inhaltsverzeichnis
Inhaltsbeschreibung
Details
Zusammenfassung:Ungleichheit wird immer mehr zu einem Problem - weltweit! Führende Wirtschaftswissenschaftler fordern Reformen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Wie aber lässt sich soziale Gerechtigkeit erreichen? Der renommierte Stanford-Historiker und Altertumswissenschaftler Walter Scheidel untersucht die Ursachen für soziale Gegensätze über drei Jahrtausende und kommt zu dem eindeutigen Schluss: Eine friedliche Senkung der Ungleichheit gab es in der Geschichte bisher nicht! Einzig Kriege und Katastrophen führten zu einem sozialen Ausgleich. Walter Scheidel fordert damit natürlich nicht den Krieg als neues Mittel der Einkommenspolitik - aber er mahnt ein ernsthaftes Angehen der Probleme an und provoziert diejenigen, die hohe Erwartungen in neue Einkommens- und Bildungsprogramme nähren. (Verlagstext)
Beschreibung:Literaturverzeichnis: Seite 622-677
"Die englische Originalausgabe erschien unter dem Titel 'The Great Leveler. Violence and the History of Inequality from the Stone Age to the twenty first Century' by Princton University Press." - Rückseite der Titelseite
Beschreibung:687 Seiten 1 Illustration, Diagramme 22 cm x 15.5 cm
ISBN:9783806238198