Zwischen Internationalismus und Sachpolitik : Die trotzkistische Bewegung in der Schweiz, 1945-1968

Der Schweizer Trotzkismus in der Nachkriegszeit bestand aus kleinen, aber beständigen politischen Gruppierungen. Diese schafften es trotz ihrer geringen Größe und entgegen dem antikommunistischen Klima der geistigen Landesverteidigung, für sie zentrale Themen in breiteren gesellschaftlichen Kreisen...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser:Federer, Lucas (VerfasserIn)
Format: Online-Resource
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht:Bielefeld : transcript Verlag, 2022
Schriftenreihe:Gender Studies
Schlagworte:
Internet:kostenfrei
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Details
Zusammenfassung:Der Schweizer Trotzkismus in der Nachkriegszeit bestand aus kleinen, aber beständigen politischen Gruppierungen. Diese schafften es trotz ihrer geringen Größe und entgegen dem antikommunistischen Klima der geistigen Landesverteidigung, für sie zentrale Themen in breiteren gesellschaftlichen Kreisen ins Gespräch zu bringen. So etwa den Widerstand gegen die atomare Bewaffnung der Schweizer Armee, die Solidarität mit der algerischen Bevölkerung während des Algerienkrieges oder Forderungen nach einem allgemeingültigen Mindestlohn. Lucas Federer untersucht das Wirken und die politischen Konzeptionen dieser einzigartigen Strömung der Arbeiter*innenbewegung und fragt nach ihrem Einfluss auf die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Schweiz im Kalten Krieg
Beschreibung:1 Online-Ressource (362 p.)
ISBN:9783839461440
9783837661446
9783732861446
Zugangseinschränkungen:Open Access